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| Pressemitteilung 4/2012 |
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Junge Talente begeisterten die Fach-Jury Im Rahmen der Abschlussveranstaltung des internationalen Schülerwettbewerbs Innovative Technologien bewegen Europa wurden die Preisträger geehrt. Wesel, Deutschland – Mai 2012 Besonders technisch orientierten Talenten fehlt oft ein Anstoß, um den Schritt in ein naturwissenschaftliches Studium oder eine entsprechende Ausbildung zu wagen. Dieser Anstoß konnte nun technikbegeisterten Schülern gegeben werden. Zum siebten Mal wurde jetzt der internationale Schülerwettbewerb Innovative Technologien bewegen Europa von vier Mitgliedsfirmen des Unternehmerverbandes ausgerichtet: von der Clyde Bergemann GmbH aus Wesel, Lenord, Bauer & Co. GmbH aus Oberhausen, der Grunewald GmbH & Co. KG aus Bocholt und der PROBAT-Werke von Gimborn Maschinenfabrik GmbH, Emmerich. Unsere Mitgliedsunternehmen stellen Hightech-Produkte her. Deshalb haben sie auch ein besonderes Interesse daran, auf eine ausreichende Anzahl an Fachkräften zurückgreifen zu können. Vor diesem Hintergrund ist der Wettbewerb ein wichtiger Baustein, um Fachkräfte in den MINT-Berufen zu finden, erklärte Elisabeth Schulte, die das Projekt für den Unternehmerverband koordiniert. Der Wettbewerb sei ein Paradebeispiel für die Vernetzung von Schulen, Wirtschaft und Wissenschaft: Dadurch konnten wir den Schülern Naturwissenschaft und Technik näherbringen und so beim einen oder anderen die Lust auf eine Ausbildung oder ein Studium in diesem Bereich wecken, so Thorsten Rogmann, Leiter Personal und Recht bei Clyde Bergemann. Für die beteiligten Schulen ist das Projekt aus mehreren Gründen interessant. Sie können Kontakte zu den Firmen knüpfen und spielerisch Grundzüge des Projekt-managements, der Präsentationstechnik, Teamarbeit sowie technische Kompetenzen und englische Sprachkenntnisse erlernen. In diesem Jahr hatten sich 17 Teams angemeldet, um eine der Aufgaben zum Thema Bionik – also der Verbindung von Biologie und Technik – zu lösen. Sie präsentierten ihre Erfindungen anhand von selbst gebauten Modellen und einem Vortrag vor einer Fach-Jury. Bei der Umsetzung ihrer Ideen standen den Teams Ingenieurinnen und Ingenieure, Ausbilder und weitere Ansprechpartner aus den Unternehmen zur Seite. Diesjähriger Sieger des Wettbewerbs ist das Bocholter Mariengymnasium. Die Schüler konnten die Fach-Jury mit ihrer Erfindung eines mechanischen Wurms beeindrucken. Die Tüftler aus dem Münsterland erleichtern mit ihrer Idee das Reinigen von Rohren. Wenn auch nicht erstplatziert, so konnte aber auch das Duisburger Mannesmann-Gymnasium mit einer tollen Idee punkten. Die Schüler nutzten für ihre Erfindung eines speziellen Klebstoffs das Gecko-Prinzip. Mit Hilfe Millionen kleinster Härchen bleibt das Tier fast überall problemlos haften. Für ihr innovatives Klebeband machten sich die Schüler dieses Phänomen zu Eigen. Der Vorteil: Lästige Spuren von klassischen Klebstoffen gehören der Vergangenheit an. Die von Clyde Bergemann betreuten Teams der Weseler Konrad-Duden-Realschule und Andreas-Vesalius-Gymnasium reihen sich auf den respektablen Plätzen 4 und 5 ein. Ihre Erfindungen zielen auf die Gewinnung von Wasser in der Wüste und das Erkennen von Waldbrandgefahr. |
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Bild Unternehmerverband, Nr. 1: Stolze Sieger des diesjährigen Schülerwettbewerbs: Die Erfinder vom Bocholter Mariengymnasium mit ihrem mechanischen „Wurm“
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Bild Unternehmerverband, Nr. 2: Das Gecko-Prinzip genutzt: Die Schüler des Duisburger Mannesmann-Gymnasiums haben einen neuartigen Klebstoff entwickelt.
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Bild Unternehmerverband, Nr. 3: Team-Mitglieder der Weseler Konrad-Duden-Realschule präsentieren ihre Erfindung zur Erkennung von Waldbrandgefahr.
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