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Intelligente Kesselreinigung

Sprühreinigungssystem SCS

SCS

  Weiterführende Informationen

 
Haupteinsatzgebiet
Reinigung der Unterseite der Kesseldecke, der Membranwände und der Schottheizflächen. Einsatz bei Rauchgastemperaturen bis max. 1.000 °C

 

Reinigungsprinzip
 
 
Die Düse, über die das Wasser in den Kessel eingebracht wird, ist an einem flexiblen, temperaturbeständigen Metallschlauch befestigt. Der Zugang für Düse und Schlauch in den Kessel erfolgt über einen Normstutzen. 
  
Nach dem Reinigungsvorgang wird der Metallschlauch mit der Düse komplett aus dem Kessel gezogen und wieder über die Schlauchtrommel aufgerollt. Öffnen und Schließen des Normstutzens mit einem pneumatischen Schieber erfolgt automatisch.

 
Drei Modellvarianten stehen zur Verfügung:

  • Einzelmodul: Empfohlen für Leerzüge mit kleinen, gleichförmigen Querschnitten. 
  • Einzelreihe: Empfohlen für Querschnitte mit ungleichen Längen- / Breiten-Verhältnissen.
  • Mehrreihe: Über eine Kranbahn lässt sich das SCS über die gesamte Fläche der  Kesseldecke verschieben – somit können komplexe Geometrien und unterschiedliche Kesselzonen abgedeckt werden.

Ihre Vorteile:

  • Höhere Anlagenverfügbarkeit durch zuverlässige Abreinigung von Belägen in den  betriebswichtigen Leerzügen 
  • Stabile Rauchgastemperaturen
  • Geringeres Risiko für Hochtemperaturkorrosion sowie reduzierte Korrosionsraten
  • Geplante Revisionszeiten verkürzen sich, da eine aufwendige, manuelle Grobreinigung  meist entfallen kann
  • Selbst „schlanke” Leerzüge können aufgrund der Bauart des SCS während des Betriebs  gereinigt werden
  • Je nach thermischer Belastung und Rauchgaszusammensetzung Schutz des Schiebers am  Normstutzen vor Korrosion durch Sperrluft
      
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