|
|
 |
 |

 |
| Unsere Bestleistungen aus ausgewählten Referenzen |
 |
Fall 1: CEOS für 350 MW Steinkohle-Turmkessel
Ausgangslage Unkontrollierbare Verschmutzungen und Verschlackungen sowie Erosion an den Heizflächen führten oft zu Betriebsunterbrechungen und zu hohen Instandhaltungskosten. Das eingesetzte Kesseldiagnosesystem gab die tatsächliche Belagssituation zu unspezifisch wieder, als dass sie als Grundlage für eine besser ausgerichtete Kesselreinigung hätte dienen können. Die Kesselreinigung erfolgte ausschließlich zeitgesteuert.
Ziel Ziel des Auftraggebers war eine verbesserte Dampferzeugereffizienz mittels einer Kesselreinigung, die in der Lage ist, die tatsächliche Verschmutzungssituation zu bewältigen. |
 |
Lösung Mit Einsatz von Wärmestromsensoren im Feuerraum und Gewichtssensoren im Konvektivbereich, der Auswerteeinheit Matrix Clean, der wärmetechnischen Bilanzierung mit TDM sowie der Messdatenanalyse in den Modulen SMART Furnace-FACOS und SMART Convection, wurde die Grundlage dafür geschaffen, dass rechtzeitig ein effizienzkritischer Verschmutzungszustand erkannt wird. Der CLEANING MANAGER sorgt für die Aktivierung der vorgeschlagenen Reinigungsaktionen gemäß festgelegter Prioritäten. Eine Neuinvestition in Kesselreinigungsgeräte war nicht erforderlich. CEOS arbeitet mit den vorhandenen 84 dampfbetriebenen Wandbläsern im Feuerraum und den 42 Lanzenschraubbläsern im Konvektivbereich. |
 |
| Getroffene Modellauswahl aus CEOS: |
 |
|
 |
 |
| Einsatzgebiete: |
 |
|
 |
 |
 |
= ausgewähltes CEOS-Modul |
 |
|
 |
 |
 |
|
Erzielte Ergebnisse Die durchschnittliche Wärmeaufnahme im Feuerraum konnte durch die bedarfsorientierte Reinigung mit CEOS um 10% gesteigert werden. Dabei hat sich die Anzahl der Reinigungseinsätze deutlich um 35% reduziert. Damit einher gehen Dampfersparnis und ein geringeres Maß an Erosion.
|
 |
Fall 2: CEOS für 630 MW Zweizugkessel, befeuert mit Powder River Basin Kohle
Ausgangslage Nach mehreren Änderungen bei Brennstoff und Anlagenkonfiguration, reinigten die vorhandenen 36 Wandbläser den Feuerraum nur noch unzureichend. Als Folge daraus stieg die Feuerraumendtemperatur zu hoch an. Dies wiederum begünstigte die Entstehung von Belägen im Konvektivbereich. Insgesamt sanken Kesseleffizienz und Wärmeaufnahme. |
 |
Ziel Verbesserung der Kesselreinigung, insbesondere der Kesselreinigungsleistung im Feuerraum, um zukünftig zu hohe Feuerraumendtemperaturen und die damit verbundenen negativen Auswirkungen zu vermeiden. |
 |
Lösung Für die sehr schwierigen Beläge im Feuerraum ist Wasser das bessere Reinigungsmedium, da Wasser bei solchen Belagsstrukturen eine generell höhere Reinigungswirkung erzielt. Lediglich vier SMART Cannon Wasserlanzenbläser wurden zum Ersatz der vorhandenen 36 Wandbläser benötigt. Die eingesetzten SMART Flux Wärmestromsensoren messen kontinuierlich die Verschmutzungssituation auf den Heizflächen. Die zeitnahe Auswertung dieser Daten sorgt dafür, dass die Wasserlanzenbläser rechtzeitig mit bedarfsgerechten Reinigungsparametern angesteuert werden können. Im Konvektivbereich blieben die vorhandenen 96 Lanzenschraubbläser unverändert bestehen. SMART Gauge Gewichtssensoren messen kontinuierlich die Verschmutzungssituation. Dank der zeitnahen Auswertung der Daten mittels SHFM und der ständigen wärmetechnischen Bilanzierung durch TDM wird rechtzeitig erkannt, welcher Lanzenschraubbläser mit welchen Reinigungsparametern aktiviert werden muss, um effizienzkritische Beläge zu entfernen. Die Kesselreinigung ist somit jederzeit auf die prozess- und verfahrenstechnischen Erfordernisse ausgerichtet. |
 |
| Getroffene Modellauswahl: |
 |
 |
 |
 |
+ SMART Cannon Wasserlanzenbläser |
 |
|
 |
|
 |
 |
 |
= ausgewähltes CEOS-Modul |
 |
|
 |
 |
 |
 |
Erzielte Ergebnisse Der Verschmutzungsgrad im Feuerraum und im Konvektivbereich hat sich spürbar reduziert. In Folge dessen verbesserte sich die Wärmeaufnahme und die Kesseleffizienz um 0,3%, die Feuerraumendtemperatur senkte sich um 38 °C. |
 |
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|